Rechtsanwaeltin Andrea Baumann - Fachanwaeltin fuer Familienrecht

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Fachbereiche


FamilienrechtDas Familienrecht *

Mit der Eheschließung entstehen für beide Ehepartner gegenseitige Rechte und Pflichten, deren Wirkungen sich auch im Falle einer Trennung/Scheidung fortsetzen, sofern nicht bereits vertragliche Regelungen bestehen, die z.B. das Güterrecht, den Unterhalt oder den Versorgungsausgleich betreffen.
Darüber hinaus regelt das Familienrecht Themen wie Adoption, Pflegschaft, Betreuung, Vormundschaft, Abstammung, wechselseitige Unterhaltspflicht von Verwandten sowie Rechte und Pflichten zwischen Eltern und Kindern.

Gerade im Familienrecht spielen Emotionen eine große Rolle. Deshalb ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Mandant und Anwalt besonders wichtig. Meine fachliche Kompetenz,  die durch regelmäßige Teilnahme an Fortbidlungen sichergestellt wird, Objektivität und Einfühlungsvermögen bilden hierfür die erforderliche Basis.
Im Fall der Trennung sind bereits frühzeitig vor allem Fragen zum Unterhalt usw. zu klären.  Ich lade Sie daher herzlich ein, die weiterführenden Informationen zu nutzen.

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ErbrechtDas Erbrecht *

Das Erbrecht regelt die Vermögensnachfolge im Todesfall.
Wurde vom Erblasser zu Lebzeiten kein Testament oder Erbvertrag angefertigt, so wird die Erbfolge den gesetzlichen Bestimmungen gemäß festgelegt und das Erbe unter den Verwandten und dem Ehegatten verteilt.
Nach deutschem Erbrecht sind nur Verwandte erbberechtigt. Als Verwandte gelten Personen, die mit dem Erblasser gemeinsame Vorfahren haben, also gemeinsame Eltern, Großeltern, Urgroßeltern, aber auch entferntere gemeinsame Ahnen.
Das Erbrecht ist nicht anzuwenden auf Personen, die verschwägert sind, z.B. Schwiegertochter oder -sohn, angeheiratete Tanten, Onkel etc. Eine Ausnahme sind Ehepartner, Adoptivkinder und Partner einer eingetragenen Lebensgemeinschaft.
Häufig treten Streitigkeiten im Zusammenhang mit Fragen des Pflichtteilsrechts, Erbschaftssteuerrechts und der Erbauseinandersetzung auf. Nutzen auch hier meine weiterführenden Informationen.

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ArbeitsrechtDas Arbeitsrecht *

Im Arbeitsrecht vertrete ich die Interessen von Arbeitnehmern und Betriebsräten in allen arbeitsrechtlichen Fragen und Konflikten.
Nicht immer müssen solche Konflikte vor dem Arbeitsgericht ausgefochten werden. Sofern eine außergerichtliche Lösung sinnvoll erscheint, versuche ich, diese für Sie zu erzielen. Gelingt das nicht, setze ich Ihre Rechte auch vor den Arbeitsgerichten durch.
Für den Erfolg außergerichtlicher Verhandlungen zählt nicht nur die objektive Rechtslage. Um sich zu behaupten braucht es eine ausgereifte Strategie, geschickte Verhandlungsführung, soziale Kompetenz und Einfühlungsvermögen.
Wenn Sie als Arbeitnehmer meine Dienste in Anspruch nehmen, verfechte ich für Sie die Durchsetzung Ihrer Rechte am Arbeitsplatz und bei Verhandlungen vor den Arbeitsgerichten. Bei Auseinandersetzungen rund um die Beendigung von Arbeitsverhältnissen erhalten Sie meine Unterstützung. Um eine Kündigung abzuwehren, ist innerhalb von drei Wochen die Erhebung einer Kündigungsschutzklage nötig.

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VerkehrsrechtDas Verkehrsrecht

Verkehrsrecht ist der Oberbegriff für verschiedene Rechtsgebiete, die im Zusammenhang mit der Fortbewegung im Straßenverkehr stehen.
Hauptthema ist sicher die Schadensregulierung bei Unfällen. Relevant sind auch Fragen aus dem Fahrerlaubnisrecht und Verkehrsstrafrecht. Im Rahmen der Schadensregulierung neigen Versicherungen dazu, ihren Haftungsanteil möglichst gering zu halten. Das führt häufig zu Verzögerungen. Zur Durchsetzung von Ansprüchen im Verkehrsrecht ist deshalb die Einschaltung eines Anwalts in vielen Fällen anzuraten.
Was ich für Sie tun kann: Schadensersatzansprüche geltend machen bzw. abwehren;  Unfälle und Schäden umfassend regulieren; in Bußgeld- und Verkehrsstrafsachen verteidigen oder bei allen Fahrerlaubnisangelegenheiten unterstützen; Ihnen bei Fahrzeug-Kaufverträgen helfen, z.B. bei Anfechtung oder Gewährleistung; bei Fahrverbot, Entziehung der Fahrerlaubnis, Aufbauseminar und MPU beraten etc.



VertragsrechtAllgmeines Zivilrecht/ Vertragsrecht

Ein Vertrag sollte zwischen den Vertragspartnern alle relevanten Dinge klären.
In der Praxis gibt es allerdings immer wieder Zündstoff für Auseinandersetzungen, die unter Umständen große finanzielle Schäden nach sich ziehen können.
Um solche Schäden bereits im Vorfeld zu vermeiden, biete ich Ihnen eine detaillierte Vorbereitung, eine saubere Vertragsgestaltung und sorgfältige Vertragsprüfungen an.

Sollten Sie bereits in Streitigkeiten um Verträge verschiedenster Art verwickelt sein, vertrete ich Ihre Interessen,  schütze Sie vor ungerechtfertigten Forderungen oder setze bestehende Forderungen für Sie durch, unabhängig davon ob Sie Verbraucher oder Unternehmer sind.


Dies gilt unter anderem für folgende Verträge: Kaufverträge, auch für Immobilien; Dienst- oder Werkverträge, Erbauseinandersetzungsverträge, Pflichtteilsabfindungsverträge, Auslegungsverträge, Eheverträge und Scheidungsfolgevereinbarungen.

Als passionierte Reiterin bin ich zudem kompetente Ansprechpartnerin rund um das Pferderecht und prüfe Ankaufverträge ebenso wie ich Ihre Ansprüche, beispielsweise aus Behandlungs- oder Versicherungsverträgen, durchsetze.

Ich unterstützte Sie aber nicht nur in Vertragsfragen, sondern auch bei allen anderen rechtlichen Fragestellungen, die im alltäglichen Leben auftreten. So mache ich für Sie Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüche geltend und setze diese erforderlichenfalls gerichtlich durch.



* Familienrecht – rund um Ehe, Familie und Partnerschaft

Ehevertrag:
Rosenkrieg im Falle der Trennung muss nicht sein. Hierbei helfen oftmals Eheverträge, die meistens vor oder kurz nach der Eheschließung geschlossen werden.
Auch während einer bestehender Ehe kann ein Ehevertrag notwendig und sinnvoll werden.
Hierzu berate ich Sie gerne und erarbeite mit Ihnen einen Ehevertrag, der Ihren individuellen Vorstellungen und Planungen am besten entspricht.

Trennung/Scheidung:
Wollen Sie sich trennen oder haben Sie sich bereits getrennt, so ist dies oft ein tiefer emotionaler und persönlicher Schnitt im Leben. Dennoch sind folgende Aspekte in den meisten Fällen bereits zu Beginn der Trennung zu regeln:

• Ehegattenunterhalt
Bis zur Rechtskraft der Scheidung sieht das Gesetz einen Unterhaltsanspruch desjenigen Ehepartners vor, der weniger Einkommen erwirtschaftet als der andere. Der Anspruch besteht unabhängig vom Grund des Scheiterns der Ehe und unabhängig davon, wer die Trennung herbeigeführt hat. Eine Vereinbarung über den Verzicht auf Trennungsunterhalt ist unwirksam.
Ab Rechtskraft der Scheidung ist möglicherweise nachehelicher Unterhalt zu leisten.
Für die Berechnung des Unterhaltes kommt es maßgeblich auf die wirtschaftlichen Verhältnisse und damit auf das Einkommen der Ehepartner an.
Diese Regelung gilt nur für Ehepaare. Bei nichtverheirateten Paaren besteht für einen Partner jedoch möglicherweise ein entsprechender Anspruch, sofern aus der Beziehung ein Kind hervorgegangen ist und aufgrund der Betreuung keiner Erwerbstätigkeit nachgegangen werden kann.

• Kindesunterhalt
Aus dem Verwandtschaftsverhältnis der Kinder zu den Eltern resultiert der Unterhaltsanspruch. So lange die Kinder sich in schulischer Ausbildung befinden genießen sie absoluten Vorrang. Mit  Beginn der Ausbildung bzw. Eintritt der Volljährigkeit ist im Einzelfall zu differenzieren.
Solange die Eltern zusammenleben, leisten beide Ihren Unterhalt durch Erziehung und Pflege. Trennen sich die Eltern, so ist dies jedoch für einen Elternteil nicht mehr möglich. Dieser ist dann zur Zahlung einer Geldrente verpflichtet, deren Höhe sich wieder am Einkommen des barzahlungspflichtigen Elternteiles und der Düsseldorfer Tabelle orientiert.
Die Berechnung des Unterhaltes ist komplex und umfangreich, anwaltliche Hilfe daher anzuraten.

• Sorge- und Umgangsrecht
Für in der Ehe geborene Kinder üben die Eltern bereits von Gesetzes wegen das gemeinsame Sorgerecht aus. Grundsätzlich bleibt dies auch im Falle der Trennung bestehen. Es gibt jedoch die Möglichkeit, im Rahmen der Trennung einen Antrag auf Übertragung des alleinigen Sorgerechtes oder die Übertragung von Teilbereich des Sorgerechtes auf ein Elternteil zu stellen.
Sind Eltern nicht verheiratet, so ist grundsätzlich die Kindsmutter alleine sorgeberechtigt, es sei denn, bei der Geburt des Kindes wurde eine Sorgeerklärung abgegeben.
Nach aktueller Gesetzeslage können Väter jedoch das gemeinsame Sorgerecht bei Gericht beantragen.

• Finanzielle Angelegenheiten
Was passiert mit gemeinsamen Konten, gemeinsamen Darlehen? Auch hier besteht Regelungsbedarf.

• Hausrat und Ehewohnung
Schließlich stellt sich bei jeder Trennung die Frage, wer in der Ehewohnung bleibt, oder ob beide ausziehen. Auch hier ergeben sich regelmäßig rechtliche Probleme, beispielsweise im Rahmen der Abwicklung des Mietverhältnisses.
Wenn keine Einigung darüber erzielt werden kann, wer in der Ehewohnung bleibt, kann bei Gericht gegebenenfalls ein Ehewohnungszuweisungsverfahren eingeleitet werden.
Und wohin mit dem Hausrat? Die Verteilung des Hausrates sollte möglichst einvernehmlich erfolgen.

• Scheidung
Der Scheidungsantrag wird nach Ablauf des Trennungsjahres bei Gericht eingereicht, wobei für die antragstellende Partei Anwaltszwang herrscht.

• Zugewinnausgleich
Ist der Scheidungsantrag eingereicht ist ggf. der Zugewinnausgleich durchzuführen. Dabei werden die Vermögensverhältnisse der Ehepartner zu Beginn und zum Ende der Ehe gegenübergestellt. Derjenige, der während der Ehe mehr erwirtschaftet hat, hat dem anderen einen Teil abzugeben, so dass letztlich beide wirtschaftlich gleichgestellt sind.

Mein Ziel ist es, mit Ihnen möglichst zeitnah die zu klärenden Themengebiete zu besprechen, wirtschaftliche und konfliktlösende Strategien zu erarbeiten und diese auch umzusetzen. Damit Sie die Planungssicherheit erhalten, die Sie benötigen.




*Erbrecht  – Vermögensnachfolge im Todesfall

Testament/Erbvertrag
Erbrechtliche Fälle sind ebenso wie familienrechtliche Fälle häufig geprägt von Emotionen. Deshalb ist die sachliche Bearbeitung der Fälle für mich ebenso wichtig wie die Ausarbeitung wirtschaftlich vernünftiger Lösungen.
Konflikte können bereits zu Lebzeiten durch die Erstellung von Testamenten und Erbverträgen oder aber durch lebzeitige Verfügungen vermieden werden.
Ich berate Sie hierzu gerne und erarbeite zusammen mit Ihnen einen Vertrag oder eine letztwillige Verfügung, die Ihren Wünschen und Vorstellungen am besten entspricht, denn die bestehenden gesetzlichen Regelungen reichen hierfür oftmals nicht aus.

• Pflichtteil
Wird ein gesetzlicher Erbe von der Erbfolge, beispielsweise durch ein Testament, ausgeschlossen, so erhält er den Pflichtteil. Die Höhe der Pflichtteilsforderung richtet sich nach dem Wert des Nachlasses zum Zeitpunkt des Todes nach Abzug von Verbindlichkeiten und Beerdigungskosten.
Wurden innerhalb von 10 Jahren vor dem Tod des Verstorbenen durch diesen noch Schenkungen getätigt, so können diese Schenkungen Pflichtteilsergänzungsansprüche auslösen.

• Erbe
Wer Erbe wird, hat die Möglichkeit, das Erbe anzunehmen oder auch auszuschlagen. Wann eine Ausschlagung sinnvoll ist, ergibt sich meist aus einem vorläufigen Nachlassverzeichnis, das sehr schnell zu erstellen ist, da die Ausschlagungsfrist lediglich 6 Wochen ab Kenntnis der möglichen Erbschaft beträgt.
Werden mehrere Personen gemeinsam Erben, so bilden diese eine sogenannte Erbengemeinschaft, die den Nachlass grundsätzlich gemeinsam verwaltet. Die Erbengemeinschaft ist spätestens nach 30 Jahren aufzulösen und der noch vorhandene Nachlass zu teilen.

• Erbschafts- und Schenkungssteuer
Aufgrund des Schenkungs- und Erbschaftssteuergesetztes sind von den Erben aus dem Nachlass gegebenenfalls Steuern an den Fiskus zu entrichten. Die Erben haben je nach Verwandtengrad Steuerfreibeträge. Übersteigt der Nachlassanteil den Steuerfreibetrag, so ist der überschießende Teil zu versteuern.

Kommt es zu streitigen Auseinandersetzungen, vertrete ich Ihre Interessen fachlich kompetent und engagiert, auch im gerichtlichen Verfahren.



*Arbeitsrecht - rund um Ihr Arbeitsverhältnis

Das Arbeitsrecht regelt die Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

• Arbeitsvertrag
Gibt es Fragen zu Ihrem Arbeitsvertrag, Vereinbarungen mit Ihrem Arbeitgeber oder Betriebsvereinbarungen, so berate ich Sie gerne und kläre die offenen Fragen. Viele Missverständnisse und daraus erwachsende Auseinandersetzungen können dadurch vermieden werden.

•  Kündigung
Haben Sie eine Kündigung erhalten, so muss innerhalb von drei Wochen Kündigungsschutzklage bei dem für Sie zuständigen Arbeitsgericht eingereicht werden um Ihren Arbeitsplatz zu sichern bzw. eine Abfindungszahluung durchzusetzen. Nur in Ausnahmefällen kann auch nach Ablauf der Frist eine Kündigungsschutzklage erhoben werden.
Bei Kündigungen passieren häufig Fehler, da die Wirksamkeit von verschiedenen Voraussetzungen abhängt. So muss nicht nur ein Kündigungsgrund vorliegen, vielmehr müssen auch formelle Anforderungen, wie Schriftform und Frist, eingehalten werden.
Mit der Kündigung treten weitere Folgeprobleme auf, die es zu klären gilt. So kann beispielsweise ein Anspruch auf Auszahlung von Resturlaub oder von Überstunden bestehen. Gleichzeitig hat der Arbeitgeber ein Arbeitszeugnis auszustellen.
Gegebenenfalls sind all diese Aspekte im Rahmen des Kündigungsschutzverfahrens mitzuverhandeln, sofern nicht bereits vorab eine Einigung erzielt werden konnte.

Aufgrund des engen Zeitrahmens und der Komplexität des Einzelfalls ist die Inanspruchnahme anwaltlicher Hilfe sehr zu empfehlen.